D&B Dauti Hausmeisterservice

Senioren-Unterstützung

Alles, was im Alltag schwer wird, ohne dass man dafür umziehen müsste.

Aufgeräumte Küche einer älteren Wohnung mit Holztisch, einer Tasse, einer kleinen Gießkanne und einer Geranie auf der Fensterbank
Vieles im Haushalt geht weiter wie immer — nur die schweren Handgriffe nimmt jemand ab.
Kapitel 10

Dieses Kapitel ist bewusst anders geschrieben als die anderen. Es geht dabei selten nur um die Arbeit, sondern auch darum, dass jemand in Ruhe zuhört und nichts über den Kopf hinweg entscheidet. Die Fenster, die Gardinen, die Getränkekiste, der Keller, die Hecke: Irgendwann sind es genau diese Dinge, an denen ein Haushalt scheitert — nicht das Kochen und nicht das Leben.

Es geht darum, bleiben zu können

Die meisten Menschen ziehen nicht aus, weil die Wohnung nicht mehr passt, sondern weil ein paar Handgriffe darin nicht mehr gehen. Die Leiter zum Vorhang. Die Kiste aus dem Keller. Das Fenster, an das man außen nicht mehr herankommt. Wenn diese Handgriffe jemand übernimmt, bleibt die Wohnung genau so lange bewohnbar, wie sie es war.

Wir kündigen uns an, bevor wir kommen. Wir ziehen die Schuhe aus. Wir fragen bei jedem Stück nach, bevor es weggeht, und wir arbeiten in dem Tempo, das passt — auch dann, wenn zwischendrin etwas erzählt wird. Wer sich beim ersten Termin unwohl fühlt, hat nichts verloren: Der erste Besuch ist zum Anschauen und zum Reden da, nicht zum Arbeiten.

Was am häufigsten gebraucht wird

In der Praxis sind es immer dieselben Dinge: Fensterputzen zweimal im Jahr, Gardinen im Frühjahr, schwere Einkäufe und Getränke, der Keller, der über Jahrzehnte voll geworden ist, Rasen und Hecke, weil das Grundstück nicht kleiner wird, und die Leiter-Arbeiten, bei denen Angehörige zu Recht ein ungutes Gefühl haben — Glühbirne, Rauchmelder, Batterie im Melder, Vorhangschiene.

Dazu kommen die kleinen Reparaturen, die im Alter aus einem Ärgernis eine Gefahr machen: eine lose Teppichkante, ein wackeliger Handlauf, eine Stufe ohne Rutschschutz, ein Schrank ohne Wandbefestigung. Darauf schauen wir mit, ohne dass man uns darauf hinweisen muss — und sagen es, statt es einfach zu machen.

Für Angehörige

Sehr oft ruft nicht die Seniorin an, sondern die Tochter aus Stuttgart oder der Sohn aus München. Das ist völlig in Ordnung, und wir richten uns darauf ein: Wir stimmen den Umfang mit dir ab, sprechen aber vor Ort mit dem Menschen, um dessen Wohnung es geht, und nicht über ihn hinweg. Nach dem Termin bekommst du auf Wunsch eine kurze Rückmeldung, wie es war und ob uns etwas aufgefallen ist.

Was wir ausdrücklich nicht sind: ein Pflegedienst. Körperpflege, Medikamente, Betreuungsleistungen im Sinne der Pflegeversicherung gehören zu ausgebildeten Diensten, nicht zu einem Hausmeisterbetrieb. Wir machen das Haus und den Haushalt drumherum — und sagen ehrlich, wenn etwas anderes gebraucht wird.

Vor Ort in Lindau

In Lindau wohnen viele allein in einem großen Haus

In den Wohnvierteln rund um die Insel — Aeschach, Reutin, Zech, dazu die Gemeinden im Umland — stehen viele Häuser, die vor Jahrzehnten für Familien gebaut wurden und heute von einer oder zwei Personen bewohnt werden. Garten, Keller, Dachboden und Fassade sind dieselben geblieben. Genau dort entsteht der Bedarf: nicht an Pflege, sondern an jemandem, der die Arbeit übernimmt, die das Haus nach wie vor macht.

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So läuft das ab

Vom Anruf biszur Übergabe.

Vier Schritte, die bei senioren-unterstützung immer gleich sind — damit du weißt, worauf du dich einlässt, bevor du anrufst.

  1. 01

    Erster Besuch

    Nur schauen und reden, nicht arbeiten. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

  2. 02

    Einfacher Plan

    Was, wie oft, wie lange — in klaren Worten, gerne auch auf einem Zettel zum Nachlesen.

  3. 03

    In Ruhe arbeiten

    Angekündigt, in passendem Tempo, mit Rückfrage bei allem, was weggeht.

  4. 04

    Rückmeldung

    Auf Wunsch an Angehörige: was gemacht wurde und was aufgefallen ist.

Häufige Fragen

Fragen zuSenioren-Unterstützung.

Alle Fragen und Antworten

Beim ersten Mal wird nur geschaut und geredet, nicht gearbeitet. Danach gibt es einen einfachen Plan: was, wie oft, wie lange. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, war es ein Gespräch — mehr nicht.

Nein. Körperpflege, Medikamente und Betreuung im Sinne der Pflegeversicherung machen ausgebildete Pflegedienste. Wir übernehmen Haushalt, Haus und Garten — die Arbeit drumherum. Was nicht zu uns gehört, sagen wir sofort.

Ja, das ist bei uns der Normalfall. Du sprichst mit uns, wir sprechen vor Ort mit deinem Angehörigen — nicht über ihn hinweg. Nach jedem Termin bekommst du auf Wunsch eine kurze Rückmeldung.

Anfrage

Senioren-Unterstützung in Lindauanfragen.

Drei kurze Schritte: Leistung, Umfang, Kontakt. Senioren-Unterstützung ist dabei schon vorausgewählt — wir melden uns am selben oder nächsten Werktag zurück.

Lieber direkt sprechen?

0152 24138508

Montag bis Samstag rund um die Uhr. In der Region wird angerufen — das ist völlig in Ordnung.

Unverbindliche Anfrage

Dauert keine zwei Minuten.

Welche Leistung brauchst du?

Mehrfachauswahl möglich — mehrere Arbeiten in einem Termin sind der Normalfall.

Umfang und Wunschtermin

Grob genügt. Genau wird es beim Blick vor Ort — und der ist unverbindlich.

Fotos sind willkommen. Ein Bild vom vollen Keller, von der grünen Fassade oder von der Hecke sagt mehr als drei Absätze. Schick es uns nach dem Absenden einfach per WhatsApp oder an dauti-de@hotmail.com.

Wie erreichen wir dich?

Wir melden uns am selben oder nächsten Werktag. Telefon oder E-Mail genügt — eins von beiden.

Am liebsten erreichbar per

Mit dem Absenden bist du einverstanden, dass wir deine Angaben zur Bearbeitung der Anfrage speichern. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Pflicht sind nur Name und ein Rückweg.

Lieber direkt sprechen? 0152 24138508 — Montag bis Samstag rund um die Uhr.