Senioren-Unterstützung
Alles, was im Alltag schwer wird, ohne dass man dafür umziehen müsste.

Dieses Kapitel ist bewusst anders geschrieben als die anderen. Es geht dabei selten nur um die Arbeit, sondern auch darum, dass jemand in Ruhe zuhört und nichts über den Kopf hinweg entscheidet. Die Fenster, die Gardinen, die Getränkekiste, der Keller, die Hecke: Irgendwann sind es genau diese Dinge, an denen ein Haushalt scheitert — nicht das Kochen und nicht das Leben.
Es geht darum, bleiben zu können
Die meisten Menschen ziehen nicht aus, weil die Wohnung nicht mehr passt, sondern weil ein paar Handgriffe darin nicht mehr gehen. Die Leiter zum Vorhang. Die Kiste aus dem Keller. Das Fenster, an das man außen nicht mehr herankommt. Wenn diese Handgriffe jemand übernimmt, bleibt die Wohnung genau so lange bewohnbar, wie sie es war.
Wir kündigen uns an, bevor wir kommen. Wir ziehen die Schuhe aus. Wir fragen bei jedem Stück nach, bevor es weggeht, und wir arbeiten in dem Tempo, das passt — auch dann, wenn zwischendrin etwas erzählt wird. Wer sich beim ersten Termin unwohl fühlt, hat nichts verloren: Der erste Besuch ist zum Anschauen und zum Reden da, nicht zum Arbeiten.
Was am häufigsten gebraucht wird
In der Praxis sind es immer dieselben Dinge: Fensterputzen zweimal im Jahr, Gardinen im Frühjahr, schwere Einkäufe und Getränke, der Keller, der über Jahrzehnte voll geworden ist, Rasen und Hecke, weil das Grundstück nicht kleiner wird, und die Leiter-Arbeiten, bei denen Angehörige zu Recht ein ungutes Gefühl haben — Glühbirne, Rauchmelder, Batterie im Melder, Vorhangschiene.
Dazu kommen die kleinen Reparaturen, die im Alter aus einem Ärgernis eine Gefahr machen: eine lose Teppichkante, ein wackeliger Handlauf, eine Stufe ohne Rutschschutz, ein Schrank ohne Wandbefestigung. Darauf schauen wir mit, ohne dass man uns darauf hinweisen muss — und sagen es, statt es einfach zu machen.
Für Angehörige
Sehr oft ruft nicht die Seniorin an, sondern die Tochter aus Stuttgart oder der Sohn aus München. Das ist völlig in Ordnung, und wir richten uns darauf ein: Wir stimmen den Umfang mit dir ab, sprechen aber vor Ort mit dem Menschen, um dessen Wohnung es geht, und nicht über ihn hinweg. Nach dem Termin bekommst du auf Wunsch eine kurze Rückmeldung, wie es war und ob uns etwas aufgefallen ist.
Was wir ausdrücklich nicht sind: ein Pflegedienst. Körperpflege, Medikamente, Betreuungsleistungen im Sinne der Pflegeversicherung gehören zu ausgebildeten Diensten, nicht zu einem Hausmeisterbetrieb. Wir machen das Haus und den Haushalt drumherum — und sagen ehrlich, wenn etwas anderes gebraucht wird.
Vor Ort in Lindau
In Lindau wohnen viele allein in einem großen Haus
In den Wohnvierteln rund um die Insel — Aeschach, Reutin, Zech, dazu die Gemeinden im Umland — stehen viele Häuser, die vor Jahrzehnten für Familien gebaut wurden und heute von einer oder zwei Personen bewohnt werden. Garten, Keller, Dachboden und Fassade sind dieselben geblieben. Genau dort entsteht der Bedarf: nicht an Pflege, sondern an jemandem, der die Arbeit übernimmt, die das Haus nach wie vor macht.
Alle Orte im Einzugsgebiet ansehenVom Anruf biszur Übergabe.
Vier Schritte, die bei senioren-unterstützung immer gleich sind — damit du weißt, worauf du dich einlässt, bevor du anrufst.
- 01
Erster Besuch
Nur schauen und reden, nicht arbeiten. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
- 02
Einfacher Plan
Was, wie oft, wie lange — in klaren Worten, gerne auch auf einem Zettel zum Nachlesen.
- 03
In Ruhe arbeiten
Angekündigt, in passendem Tempo, mit Rückfrage bei allem, was weggeht.
- 04
Rückmeldung
Auf Wunsch an Angehörige: was gemacht wurde und was aufgefallen ist.
Fragen zuSenioren-Unterstützung.
Alle Fragen und AntwortenBeim ersten Mal wird nur geschaut und geredet, nicht gearbeitet. Danach gibt es einen einfachen Plan: was, wie oft, wie lange. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, war es ein Gespräch — mehr nicht.
Nein. Körperpflege, Medikamente und Betreuung im Sinne der Pflegeversicherung machen ausgebildete Pflegedienste. Wir übernehmen Haushalt, Haus und Garten — die Arbeit drumherum. Was nicht zu uns gehört, sagen wir sofort.
Ja, das ist bei uns der Normalfall. Du sprichst mit uns, wir sprechen vor Ort mit deinem Angehörigen — nicht über ihn hinweg. Nach jedem Termin bekommst du auf Wunsch eine kurze Rückmeldung.
Senioren-Unterstützung in Lindauanfragen.
Drei kurze Schritte: Leistung, Umfang, Kontakt. Senioren-Unterstützung ist dabei schon vorausgewählt — wir melden uns am selben oder nächsten Werktag zurück.
Lieber direkt sprechen?
0152 24138508Montag bis Samstag rund um die Uhr. In der Region wird angerufen — das ist völlig in Ordnung.
